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PELION DUO „Weltklassik für Cello und Klavier – himmlische Saitenklänge!“

18. März @ 17:00 - 19:00

| CHF25
Pelion_Duo

PELION DUO
Henrike v. Heimburg (Klavier)
Trude Mészár (Violoncello)
Le Beau, Beethoven, Brahms und Liszt


Programm

Adolphe Le Beau (1850-1927)
Cellosonate op. 17 in D-Dur
I. Allegro molto
II. Andante tranquillo
III. Allegro vivace

Johannes Brahms (1833-1897)
Lieder, arrangiert für Cello und Piano von Norbert Salter
– Feldeinsamkeit, op. 86 Nr. 2
– Liebestreu, op. 3 Nr. 1
– Sapphische Ode, op. 105 Nr. 1

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
7 Variationen über 
„Bei Männern, welche Liebe fühlen“ 
aus Mozarts „Zauberflöte“ Es-Dur WoO 46

Pause

Franz Liszt (1811-1886)
Liebestraum Nr. 3 (arrangiert für Cello und Piano)

Johannes Brahms 
Cellosonate Nr. 1 in e-moll, op. 38
I. Allegro non troppo
II. Allegretto quasi menuetto
III. Allegro

Hintergrundinformation

Die musikalischen Wege des „Pelion Duos“ mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab.

Die Komponistin und Pianistin Luise Adolpha Le Beau aus Baden gewann mit ihrer Cellosonate den 1. Preis bei einem Kompositionswettbewerb und zählte auch Johannes Brahms zu ihren Bekannten. Ihre Musik zeichnet sich durch verträumte Melodien, leidenschaftlichen Ton und hoher Empfindsamkeit aus.

Wie ein bekannter Beethoven-Biograph schon feststellte, eignet sich das Violoncello mit seinem tenoralem Timbre „besser für die
duellierende Kammermusik als die Violine“. So war Beethoven der
Entdecker des Cellos in der Kammermusik – er setzte dessen Eigenschaften in einem seiner Variationszyklen über das Thema aus der Zauberflöte „Bei Männern welche Liebe fühlen“ wunderbar ein.

Die beliebte e-Moll Sonate und Lieder von Johannes Brahms runden zusammen mit dem Liebestraum von Franz Liszt dieses Programm voller Kantilenen, Poesie und Rafinesse ab.

Ticketvorverkauf mit Sitzplatzreservation

Ticketino: 0900 441 441 (CHF 1.00/Min.), www.ticketino.com

Alle Filialen der Schweizerischen Post mit Ticketvorverkauf
Alle BLS Reisezentren und SOB Bahnhöfe in der Schweiz
Alle Infostellen von Heidiland Tourismus

Unabhängige Vorverkaufsstellen
Zürich Tourismus (im Hauptbahnhof Zürich)
Musik Hug(Zürich)
Olmo Ticket (Bern)
Bider & Tanner (Basel) uvm

Details

Datum:
18. März
Zeit:
17:00 - 19:00
Eintritt:
CHF25
Veranstaltungkategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Veranstalter

myPIANOline
Telefon:
+41 79 455 56 61
E-Mail:
mail@mypianoline.com
Webseite:
mypianoline.com

Veranstaltungsort

Majorenhaus
Brünigstrasse 1
Alpnachstad, OW 6053 Schweiz
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